In The Press2018-09-14T16:52:35+00:00

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Saarbrücker Zeitung: Das Saarland, wie man es noch nicht gesehen hat

“Eine Foto-Ausstellung über das Saarland? Mit Ludwigskirche, Saarschleife und Saarbrücker Schloss? “Kennt man doch alles”, wird nun der eine oder andere abwinken. Tatsächlich aber ist die Ausstellung “Saarwunderland” der Brüder Sébastien und Philippe Koren aus Forbach, die zurzeit im Landtagsgebäude des Saarlandes gezeigt wird, allemal einen Besuch wert. Denn die Koren-Brüder haben das Saarland so fotografiert, dass man sich sofort in die Landschaft und die integrierten Architekturen verliebt.

Ihre Fotografien sind hochwertig und ästhetisch, und es wurde nichts dem Zufall überlassen. Denn die Farben leuchten fast schon unnatürlich, klitzekleine Details sind selbst noch in weitester Entfernung erkennbar und das Tageslicht ist fast immer dramatisch. Das deutet zwar daraufhin, dass die Fotografien nachbearbeitet wurden, aber die eigentliche Arbeit wird für die Brüder gewesen sein, den richtigen Moment und die richtige Perspektive für die jeweilige Abbildung zu finden. Und die Fotografien müssen sehr lange belichtet worden sein, denn sie sind allesamt menschenleer.

Dafür zeigen sie in Hochglanz-Optik stimmungsvolle Sonnenaufgänge in der sommerlichen Landschaft, atmosphärische Nebelschleier unterhalb der Burg Montclair oder hinter der Klosterruine Wörschweiler, vereinzelte Baudenkmäler und reizvolle Anblicke des Bostalsees. Besonders beeindruckend sind die Fotografien, auf denen man weit in die Landschaft schauen kann, die Abbildung jedoch nicht unscharf wird, wie das übergroße Foto der Saarschleife oder der Sonnenuntergang über Biesingen.

Neben den Landschaftsfotos präsentieren die Brüder Koren auch die Sehenswürdigkeiten von Saarbrücken. Selten hat man Ludwigsplatz oder Schloss mit solch einer Präzision und Tiefenschärfe abgebildet gesehen. Eine besondere Rolle spielt bei den Architekturbildern das Tageslicht und die Beleuchtung. So werden die fast schon monochrom abgebildeten Palais des Ludwigsplatzes von einem zugleich leuchtend gelben, wie trist graublauen Himmel kontrastiert. Und das Rathaus St. Johann, komplett losgelöst von jeglichem Verkehr und Betrieb, erscheint blass, unwirklich und verzaubert – wie ein mittelalterliches Märchenschloss.”

Républicain Lorrain: Les photos des frères Koren au Landtag de Sarre

“L’art comme vecteur de rapprochement

Cette exposition au Landtag, où sont conviés politiques mosellans et sarrois, est un bon moyen de resserrer les liens entre le France et l’Allemagne. ”

Universitätsklinikum des Saarland: Zeitschrift des UKS

“SaarWunderland zeigt auf 200 Seiten Sehens und Liebenswertes, Altbekanntes und neu Entdecktes aus dem Saarland. Den Fotos, die auf manches einen ungewohnten Blick werfen, sind Texte in Deutsch, Französisch und Englisch vorangestellt.”

Saarbrücker Zeitung: Visundi gewinnt Preis für ihr Buch mit einzigartigen Fotos aus dem Saarland

“Den zweiten Preis bekam die Visundi aus Saarbrücken für die Gestaltung des Bildbandes Saar Wunderland.”

Bild.de : Neuer Bildband feiert unsere Heimat in den schönsten Farben

“Magisch, düster oder einfach idyllisch.”

SaarGast: Bücher aus und über das Saarland

“Die Koren Brothers nehmen mit ihrem „SaarWunderland“ die Schönheiten des gesamten Saarlandes ins Visier. Im großformatigen Fotoband beeindrucken insbesondere die doppelseitigen Fotografien – ob Natur, Stadt oder Industriedenkmal.”

FORUM Das Wochenmagazin: Das Saarland als Wunder

“Die Fotos beeindrucken nicht nur durch das Großformat beziehungsweise die doppelseitigen Ansichten, sondern auch durch einen eigenständigen künstlerischen Ausdruck, der die Fotos prägt. Altbekanntes ist neu und Neues erstmals zu entdecken. Auch die Lust am Experiment ist sichtbar. Die Fotografen wollen Emotionen wecken, jedes Umblättern im Buch birgt eine Überraschung. ”

Saarbrücker Zeitung: Ein kleines Land in großen Bildern

“Denn der Band im Großformat 38 mal 30 Zentimeter beschränkt sich nicht auf die fotografisch perfektionierte Wiedergabe gar zu häufig geknipster Motive. Er zeichnet auch in liebevoller Detailarbeit Lichtbilder weniger bekannter Landschaften und Orte. Der Bildband des Visundi-Verlags hält sich dabei nicht mit langen Vorreden zu seinen Fotografien auf. Kurz und knapp wird referiert, was zu Geschichte und Gegenwart des Landes zu sagen ist, das dann aber dreisprachig in Deutsch, Französisch und Englisch. Eine sehenswerte fotografische Handarbeit.”

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